Jahrestagung 2017

Die 22. Jahrestagung des AK POP vom 03.-05.03.2017 in der Ev. Akademie Hofgeismar wird sich dem Thema: „Heimat und Heimatlosigkeit“ widmen.

Jahrestagung 2016

Die 21. Jahrestagung des AK POP wird sich mit Phänomenen von „Karneval und Karnevalisierungen“ beschäftigen. Sie findet vom 22. Januar bis zum 24. Januar 2016 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn-Bad Godesberg statt. Höhepunkt der Tagung wird der Besuch der „Prots-Sitzung“ in Köln sein. Das geplante Programm und den Ablauf entnehmen Sie bitte unserem Tagungsflyer. Wenn Sie nicht an der Tagung teilnehmen können, aber dennoch Lust haben, an der Atmosphäre der Tagung teilzuhaben, folgen sei uns einfach bei Twitter #AKPOP16.

 

pop.religion: lebensstil – kultur – theologie

imageDer Arbeitskreis Populäre Kultur und Religion freut sich außerordentlich, dass mit Beginn des neuen Jahres die neue Buchreihe vorgestellt werden kann. In Kooperation mit dem VS Verlag für Sozialwissenschaften wird der Arbeitskreis Populäre Kultur und Theologie jährlich einen Tagungsband zur Jahrestagung herausgeben. Auf die Zusammenarbeit freuen wir uns sehr. Die neue Reihe trägt den verheißungsvollen Titel: pop.religion: lebensstil – kultur – theologie.

Dank der Arbeit von Prof. Dr. Frank Thomas Brinkmann und seinem Team erscheint der erste Band: „Pop goes my heart – Religions- und popkulturelle Gespräche im 21. Jahrhundert“ im Februar 2016. Weitere Informationen finden Sie unter Veröffentlichungen oder bei Springer VS.

 

Der Arbeitskreis

Der Arbeitskreis Populäre Kultur und Religion (AK POP) ist einem Forum für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch zu Fragen der Religion in allen Bereichen der populären Kultur.

Der Arbeitskreis wurde im März 1995 in der Ev. Akademie Hamburg gegründet. Er ist eine Initiative, die ein regelmäßiges Forum schaffen will für den wissenschaftlichen Austausch zu Fragen der Religion in allen Gebieten der populären Kultur (Musik, Video, Film, Werbung, Literatur, Computer etc.). Seine Ausrichtung ist interdisziplinär mit besonderer Berücksichtigung von theologischen und religionswissenschaftlichen Fragestellungen. Sein Ziel ist die Vernetzung der bestehenden Forschungsarbeit, die in Form von regelmäßigen Tagungen, Erstellung von Bibliographien und Literaturberichten sowie durch regionale Forschungsgruppen zu einzelnen Bereichen stärker kommunizierbar gemacht werden soll.

Die Adressenliste des Arbeitskreises zählt derzeit mehr als 100 interessierte Wissenschaftler/innen.